Getreidestärke: In Maßen kein Problem
„Heu, Hafer und Wasser“ – dies war ein gängiges Fütterungsschema in der Zeit, als Pferde noch das wichtigste Transportmittel und „Hafermotor“ für vielerlei Geräte waren.
Hafer war für die meisten Gebrauchspferde eine unentbehrliche Kalorienquelle und bereitete bei sachkundiger Verwendung nicht allzu viele Probleme. Die Futterenergie von Hafer und anderen Getreiden ist in der Stärke konzentriert. Dieses schnell verwertbare Kohlenhydrat wird im Dünndarm enzymatisch verdaut und als Glucose ins Blut überführt.
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